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X-WR-CALDESC:Dieser Kalender enthält alle Vorträge der Chemnitzer Linux-Tage 2006
X-WR-CALNAME:CLT2006

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UID:clt@chemnitzer.linux-tage.de/2006
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SUMMARY:Chemnitzer Linux-Tage 2006
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LOCATION:Chemnitz\, Reichenhainer Str. 90
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SUMMARY:Eröffnung
DESCRIPTION:Eröffnung durch den Staatsminister f. Wirtschaft und Arbeit\, Th. Jurk
LOCATION:Raum V4
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UID:468@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Schwaller, Tom;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Globale Kollaboration über das Internet hat zu einem riesigen Fundus an freier Software geführt\, die in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen auf innovative Art und Weise eingesetzt wird. Der erste Teil des Vortrag wird dies durch eine Vielzahl von Beispielen anschaulich belegen\, während im zweiten Teil auf die architektonischen und wirtschaftlichen Herausforderungen eingegangen wird\, wie mit Linux und freier Software auch in Zukunft erfolgreiche Geschäftsmodelle umgesetzt werden können.
SUMMARY:Kollaborative und wirtschaftliche Innovation mit freier Software
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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UID:450@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Trapp, Holger;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Dieser Einsteigervortrag wendet sich an Computer-Benutzer\, die Erfahrungen im Umgang mit grafischen Schnittstellen zur Bedienung von Systemen haben und daher auch deren Grundkonzepte kennen\, bisher aber noch nicht oder kaum mit der textbasierten Kommandozeilen-Schnittstelle in Berührung gekommen sind.\r\n\r\nDurch praktische Demonstrationen typischer Anwendungsbeispiele (u.a. Navigation im Datei-Baum sowie allgemeine Datei-Verwaltung\, Suche von Objekten im Datei-System sowie von Text-Mustern in Dateien\, Auswertung und Modifikation von Text-Dateien\, entfernte Rechnernutzung) soll gezeigt werden\, wie man prinzipiell mit der sehr mächtigen\, wenn auch anfangs meist nicht intuitiven Befehls-Schnittstelle umgeht. Ein weiteres Ziel besteht darin\, dem Zuhörer eine Vorstellung vom großen Potential sowie der hohen Effizienz zu vermitteln\, die die Kommandozeile dem erfahrenen Anwender bietet bzw. bieten kann.
SUMMARY:Streifzug durch die Welt der Kommandozeile
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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UID:308@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Schießl, Florian;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Im Rahmen des Projektes LiMux setzt die Landeshauptstadt München verstärkt auf freie Software auf den 14.000 Arbeitsplatzrechnern der Verwaltung. Dabei sind einerseits die Einführung des debianbasierten LiMux "Basis-Clients" und andererseits der Umstieg auf OpenOffice im Vordergrund der Planungen.\r\n\r\nDer Vortrag richtet sich an LiMux-Interessierte unabhängig von technischem Vorwissen. Er gibt einen kurzen Überblick zum Projekthintergrund und dem aktuellen Projektstand und stellt gleichzeitig die technischen Lösungen zur Softwareverteilung\, zum System- und Konfigurationsmanagement und den Entwicklungsstand des Basis-Clients vor.
SUMMARY:Li[Mn]ux in München
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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UID:394@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Gramlich, Kurt;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Die wissenschaftlichen Ergebnisse aus den Arbeiten von Matthias Stürmer und Kai Fogel werden mit den persönlichen und praktischen Erfahrungen aus der Projektleitung von Skolelinux.de vorgetragen.\r\nComputer sind auch unter Linux emotionslos\, aber nicht die Menschen\, die davor sitzen. Nach einem kurzen Abriss über die Entwicklungszyklen von freier Software betrachten wir die unterschiedlichen Rollen derer\, die zu einem solchen Projekt beitragen. Wir ergründen die Motivation der Beteiligten und untersuchen\, welche Medien für die Kommunikation benutzt werden und wofür sie sich besonders eignen. Die Herausforderungen\, die sich für eine Projektleitung stellen\, werden aus der Praxis berichtet. Welche Rolle spielen regelmäßige Treffen\, eigene Räumlichkeiten\, die richtigen Medien\, Hierarchie und Druck\, Finanzen\, Umgang mit Konflikten\, persönliche Kontaktpflege und die Fähigkeit\, loslassen zu können.\r\nDer Vortrag ist geeignet für alle\, die in freien Projekten mitarbeiten. Er soll helfen\, eigene und fremde Rollen zu reflektieren. Besonders solche Menschen\, die sich zur Leitung eines Projektes berufen fühlen\, sind herzlich eingeladen.
SUMMARY:OpenManagement - wissenschaftliche Ergebnisse und praktische Erfahrungen
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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UID:254@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Kruse, Jens;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Mit dem freien Monitoring-Tool Nagios können vielfältige Belange einer Netzwerkinfrastruktur überwacht werden. Das Einsatzspektrum reicht dabei von der Überwachung einzelner Hosts über Dienste und Applikationen bis hin zu heterogenen Netzwerkinfrastrukturen.\r\nEin besonderes Augenmerk liegt in diesem Vortrag auf der Konzeption und Administration eines solchen Monitoring-Systems sowie den im Rahmen der Systemevolution notwendigen organisatorischen Problemen und ihren Lösungen.
SUMMARY:Entwicklung von Monitoring-Konzepten am Beispiel einer sich wandelnden Nagios-Umgebung
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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UID:440@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Nebel, Janko;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Im Bereich Portale und Geschäftssoftware hört man heutzutage viel von "EAI" (Enterprise Application Integration)\, "EAP" (Enterprise Application Portal)\, "EIP" (Enterprise Information Portal) und Enterprise-\, Consumer- oder Business-Portal. Doch was steckt wirklich dahinter\, welche der Technologien sind nur Schlagwörter und welche praxisrelevant?
SUMMARY:Enterprise Application Portal mit open source Software
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:321@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Trefzer, Benedikt;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Nun ist es 15 Jahre her\, dass Linus Torvalds den Kernel 0.01 im Usenet veröffentlichte. Es ist also an der Zeit\, die Geschichte von Linux etwas zu beleuchten und einen Ausblick zu wagen. Der Vortrag zeigt verschiedene Meilensteine in der Geschichte des Betriebssystems auf und illustriert diese Entwicklung durch Ereignisse aus Politik und Technik der letzten 15 Jahre.\r\n\r\nIm Laufe der Zeit hat sich auch das Profil der Linuxnutzer und -nutzerinnen stark verändert. Sie werden mehr und mehr zu Benützern\, die Linux gebrauchen\, ohne den technischen Aufbau und die Ideologie nachvollziehen zu können bzw. zu wollen. Linux  hat also mit einer neuen\, grösseren Öffentlichkeit zu tun. In einem kurzen Ausblick in die Zukunft sollen einige Gedankenanstöße gegeben werden\, wie mit diesem „Coming Out“ umgegangen werden kann.
SUMMARY:Happy birthday Linux oder das Coming out von Linux
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V6
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UID:363@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Grimme, Marc;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:In diesem Vortrag wird aufgezeigt\, wie und in welchen Bereichen mit Linux im Rechenzentrum (RZ) Kosten gespart werden können. Es wird erläutert\, wie das System Management unter Linux im RZ aussieht und wie die Kosten in diesem Bereich gesenkt werden können. Ebenso werden die Unterschiede von Linux und Windows/Unix erklärt und die Vorteile genannt. Auch auf die Vorteile von Standard-Applikationen unter Linux wird eingegangen. Anhand eines ATIX-Referenzbeispiels - Messe München International - werden die genannten Argumente nochmals belegt.
SUMMARY:Kosteneffiziente Linux Infrastrukturen im Rechenzentrum
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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UID:319@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Marbaise, Karl Heinz;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Subversion ist als Nachfolger von CVS entwickelt worden. Dieser Vortrag soll darstellen\, wie die Arbeit mit Subversion heute aussieht\, welche Konzepte Subversion verfolgt und wie man es installiert.
SUMMARY:Einführung in Subversion
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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UID:280@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Schreiber, Alexander;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Xen bietet als Hypervisor eine leistungsfähige Virtualisierungstechnologie: Viele (virtuelle) Maschinen laufen auf einer Hardware und ermöglichen so gleichzeitig eine vollständige Trennung von Systemen und eine gute Auslastung vorhandener Hardware. Hierbei treten auch bei I/O-intensiven Anwendungen nahezu keine Performanceverluste auf.\r\nDer Vortrag bietet eine Einführung in Grundlagen und Installation von Xen sowie einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten dieser quelloffenen Virtualisierungslösung.
SUMMARY:Xenologie oder wie man einen Plastikmainframe baut
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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UID:441@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Härtzer, Danilo;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Die Auswahl und Anwendung der richtigen Architektur für Webanwendungen ist so alt wie das Web selbst. Der Vortrag geht auf den Aufbau von Applikationsservern und zugrunde liegenden Technologien ein und zeigt Vor- und Nachteile dieser Architekturen auf.
SUMMARY:Moderne Webarchitekturen
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:324@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Niwicki, Michal;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Während des Vortrages beschreiben wir kurz\, was eine Live-Distribution ist\, wie sie funktioniert und wodurch sie sich von einer traditionellen\, auf der Festplatte zu installierenden\, Linux-Distribution unterscheidet. Wir besprechen die drei bekanntesten Aufbaumodelle der Live-Distributionen und am Beispiel von Aurox zeigen wir Ihnen\, wie man schnell ein solches System bauen kann. Den Kern der Präsentation bilden Antworten auf folgende Fragen: "Wozu werden eigentlich die Live-Distributionen entwickelt?" und "Wie sieht der Einsatz von Live-Distributionen in der Praxis aus?"
SUMMARY:Live-Distributionen in der Praxis
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V6
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CREATED:20120524T031124Z
UID:267@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Schnabel, André;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Der Vortrag bietet einen Überblick über OpenOffice.org - die Software und das Projekt. Im Vortrag und anhand kurzer Demonstrationen werden insbesondere die Vorteile von OpenOffice.org 2.0 vorgestellt.\r\n\r\nDas Projekt OpenOffice.org ist eine internationale Gemeinschaft von Freiwilligen und Sponsoren\, allen voran Gründungsmitglied und Hauptsponsor Sun Microsystems.\r\n\r\nOpenOffice.org entwickelt\, unterstützt und vermarktet das gleichnamige Open-Source-Büropaket. Das Programm bietet eine vollständige Unterstützung für das "Open Document Format for Office Applications" (OpenDocument)\, das von der OASIS zertifiziert wurde\, und ist auf allen wichtigen Plattformen in über 60 Sprachen verfügbar.
SUMMARY:OpenOffice.org - Einblick und Ausblick
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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UID:289@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Eisentraut, Peter;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Dieser Vortrag versucht zu ergründen\, welche Alternativen es im Bereich Freier Software für Microsoft Access gibt. Gerade für kleine Unternehmen und im privaten Bereich sind grafische Datenbank-Frontends zur Durchleuchtung von kleinen Datenbeständen und zur Entwicklung von einfachen Anwendungen sehr beliebt\; ausgereifte Lösungen wurden aber bisher im Bereich der Freien Software schmerzlich vermisst. Neben der Beleuchtung der Datenbankfähigkeiten von OpenOffice.org\, insbesondere der Neuerungen in Version 2.0\, werden in diesem Vortrag auch weniger bekannte Programme wie Rekall\, Kexi und Knoda vorgestellt und deren Nützlichkeit bewertet.
SUMMARY:Access ohne Access - Freie Datenbank-Frontends
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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CREATED:20120524T031124Z
UID:314@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Wolf, Clifford;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:SPL ist eine einbettbare Scriptingsprache mit C-ähnlicher Syntax. Sie beinhaltet Unterstützung für Arrays und Hashes (assoziative Arrays)\, Objektorientiertes Programmieren\, Multithreading\, Regular Expressions\, etc.\r\n\r\nDarüber hinaus gibt es für SPL ein vielfältiges Spektrum an Modulen und Erweiterungen\, wie z.B. das WebSPL Framework zur Entwicklung von Web-Applikationen mit SPL.\r\n\r\nDer Vortrag behandelt SPL\, einige SPL Module sowie das WebSPL Framework am Beispiel von SPLCMS\, einem flexiblen auf XML und XSLT aufbauenden Content Management System mit weniger als 500 Zeilen SPL Code.
SUMMARY:SPL und WebSPL am Beispiel von SPLCMS
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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CREATED:20120524T031124Z
UID:257@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Wichmann, Ingo;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Linux findet immer mehr Verbreitung\, immer mehr Server und auch Desktops werden unter Linux installiert. Jeder Administrator\, der bereits einige Installationen vorgenommen hat\, kommt auf den Gedanken\, dass das auch automatisiert gehen müsste. Dieser Vortrag erklärt kurz die Grundlagen von automatischen Installationen und vergleicht die gängigen Tools von Debian\, SuSE und RedHat: FAI\, AutoYaST und Kickstart.
SUMMARY:Automatische Installationen mit Linux
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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CREATED:20120524T031124Z
UID:442@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Stopp, Tina;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Innovative\, nutzerorientierte und in tägliche Arbeitsabläufe integrierte Wissensmanagement-Methoden auf Basis modernster open source Technologie machen Wissensmanagement in Unternehmen\, Organisationen und internationalen Projekten zu einem gelebten\, akzeptierten und effektiven Instrument des Wissenstransfers. Darin spiegelt sich die Einheit aus Mensch\, Organisation und Technik wider.\r\n\r\nVorgestellt werden Methoden\, die technische Umsetzung sowie praktische Erfahrungen.
SUMMARY:Open source Software als technische Plattform für Wissensmanagement-Methoden
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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CREATED:20120524T031124Z
UID:431@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Hofmann, Frank;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
ATTENDEE;CN=Winde, Thomas;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Wir möchten anhand der Mandriva-Installation die Erstinstallation eines Linux-Betriebssystems zeigen.\r\n\r\nDie französische Distribution Mandriva 2006 wird kurz vorgestellt. Dazu gehört nicht nur die Installation\, sondern auch das Mandriva-Kontrollzentrum mit seinen praktischen Werkzeugen. Ein Vergleich mit Suse und Debian rundet das Bild ab.
SUMMARY:Mandriva 2006 - eine Distribution nur für Einsteiger?
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V6
CLASS:PUBLIC
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CREATED:20120524T031124Z
UID:340@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Westbeld, Georg;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Dieser Vortrag behandelt die Migration von MS-Office nach OpenOffice.org und zeigt den Einsatz von SCAI MAS bei der Dokumentanalyse und Durchführung der Migration.\r\n\r\nFerner wird ein Ausblick auf Tools gegeben\, die nach der Migration mit OpenOffice.org eingesetzt werden können. Als Beispiel wird hier das ubion.ORS System zur professionellen Berichtserstellung unter OpenOffice.org vorgestellt.
SUMMARY:OpenOffice.org 2.0 Migration und Tools
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
CLASS:PUBLIC
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BEGIN:VEVENT
CREATED:20120524T031124Z
UID:311@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Spillner, Josef;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Als Programmierer steht man oft vor dem Dilemma\, einerseits nicht auf traditionelle compilierbare C/C++-Programme verzichten\, andererseits aber etwas Dynamik durch nutzerdefinierbare Skripte hineinbringen zu wollen.\r\nAber welche?\r\nAnhand der Skripting-Schnittstelle des Chatbot "Grubby" wird gezeigt\, wie man Python\, Ruby\, Perl und Tcl Seite an Seite verwenden kann.
SUMMARY:Script-Schnittstellen für compilierte Software
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
CLASS:PUBLIC
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GEO:50.813889\;12.930000
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CREATED:20120524T031124Z
UID:463@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Azevedo, Daniel;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Einführung in die High Availability Lösung mit IBM TSA auf einer IBM p-Series.\r\nIBM Tivoli System Automation bietet die Möglichkeit\, ein High Availability Cluster unter Linux\, Linux on Z-Series oder AIX aufzubauen. IBM TSA dient zum Überwachen und Automatisieren verschiedener Anwendungen.\r\n\r\nIn diesem Vortrag werden die Vorteile einer Cluster Lösung auf einem virtualisierten System veranschaulicht. Als Szenario wird ein High Availability Cluster mit 6 verschiedenen Anwendungen und Speicherserver aufgezeigt.
SUMMARY:High Availability Cluster mit IBM TSA auf p-Series / OpenPower
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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GEO:50.813889\;12.930000
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CREATED:20120524T031124Z
UID:356@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Joost, Roman;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Der Link Monitoring Server (LMS) ist ein Web-Service\, der URLs auf deren Erreichbarkeit überwacht. Eine einfache XML-RPC-Schnittstelle erlaubt die Integration in Content-Management-Systeme. Der LMS ist als öffentlicher Web-Service verfügbar.\r\n\r\nCMFLinkChecker ist ein Client\, der Plone und den LMS verbindet. Er erlaubt die verteilte Verwaltung von URLs.\r\n\r\nBeide Produkte sind als freie Software verfügbar.\r\n\r\nIn diesem Vortrag wird die Konzeption beider Produkte erläutert und demonstriert.\r\nAußerdem werden Tipps zur Integration des LMS in eigene Content-Management-Systeme\r\ngegeben.
SUMMARY:Link Monitoring Server und CMFLinkChecker
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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CREATED:20120524T031124Z
UID:424@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Molkentin, Daniel;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:2006 ist ein historisches Jahr: Gefeiert wird nicht nur der\r\n10-jährige Geburtstag des ersten integrierten Linux/UNIX Desktops KDE:\r\nWir feiern auch die zunehmende Akzeptanz von Linux auf dem\r\nDesktop\, das zunehmend nicht nur auf dem heimischen PC Platz findet\, sondern auch in Firmen und Behörden Einzug hält.\r\n\r\nDoch vor der Community liegt eine Menge Arbeit\, um nicht nur mit\r\nden etablierten Betriebssystemen aufzuschließen\, sondern sich sogar einen Vorsprung zu verschaffen.\r\n\r\nDieser Vortrag wendet sich an alle\, die neugierig auf zukünftige\r\nTechnologien auf dem Linux-Desktop sind. Vorgestellt werden innovative Projekte und Bemühungen\, welche die Benutzererfahrung für den Endanwender vereinheitlichen sollen und richtungweisend für den Linux-Desktop sein werden.\r\n\r\nAuch eine kritische Betrachtung aktueller Entwicklungen wird nicht\r\nfehlen: Was erwartet den Benutzer? Warum versuchen sich freie Projekte im Wettrennen mit Apple und Microsoft? Wo gibt es Probleme? \r\n\r\nFür Interessierte gibt der Vortrag zusätzlich Hinweise\, für wen welche Projekte am besten geeignet sind und wie jeder Einzelne zum Gelingen des Desktops der Zukunft beitragen kann.
SUMMARY:Die Zukunft des Linux-Desktops
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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URL:http://chemnitzer.linux-tage.de/2006/vortraege/detail.html?idx=424
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BEGIN:VEVENT
CREATED:20120524T031124Z
UID:301@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Neundorf, Alexander;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Freie Software unter Linux wird oft mit den autotools kompiliert: autoconfig\, automake\, libtool\, configure. Es gibt viele Entwickler\, die jedoch den Eindruck haben\, dass der Build-Prozess mithilfe der autotools schwieriger ist als die Programmierung der Software selbst. Deshalb entstanden einige Alternativen zu den autotools\, u.a. qmake\, scons und cmake.\r\nDer Vortrag wird cmake vorstellen und die Benutzung an einfachen Beispielen demonstrieren.
SUMMARY:cmake - "Escape from Autohell" oder auch "Softwareerstellung leicht gemacht"
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UID:333@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Kühnel, Jens;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Mit dem ehemaligen Netscape Directory-Server hat RedHat den ersten Open Source LDAP-Server veröffentlicht\, der alle wichtigen Funktionen für den Einsatz als zentraler Verzeichnisserver im Unternehmen liefert. \r\nIn diesem Vortrag möchte ich die wichtigsten Funktionen und Änderungen gegenüber OpenLDAP vorstellen. Dazu gehört die grafische Administrations-Oberfläche\, die Multi-Master-Replication\, die Vererbung von Rechten/Zugriffskontrollen\, die Verwendung von Rollen und vieles mehr. Die wichtigsten Sachen werde ich live auf einem Fedora-Directory-Server vorführen.\r\nAbgerundet wird das Ganze mit einer kurzen Gegenüberstellung des Fedora-Directory-Servers\, OpenLDAP\, Microsoft Active Directory (ADS) und Novell Directory (NDS).
SUMMARY:RedHat/Fedora-Directory-Server - der neue Stern am LDAP-Himmel
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UID:443@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Jentzsch, Simon;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
ATTENDEE;CN=Paczko, Jacqueline;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Lernender ist nicht gleich Lernender – Kinder benötigen andere Lernumgebungen als Erwachsene\; Sehende visuell ansprechende und Sehbehinderte funktional adaptierte Lernoberflächen. Mit dem open source Learning Management System des open-EIS (www.open-eis.com) können schnell und einfach zielgruppenspezifische Lernumgebungen angepasst werden. Im Vortrag stehen zwei  Extrembeispiele von open-EIS basierten Lernplattformen im Vordergrund. Einerseits ist es die kindgerechte Lernplattform des Online-Kurses „Englisch für Vorschulkinder – Lernen durch Hören und Sehen“\, die in das Bildungs- und eLearning-Portal openACADEMY (www.open-academy.com) integriert ist\, und andererseits werden die Funktionalitäten einer sehbehindertengerechten Lernplattform demonstriert\, die für das EU-Projekt "SEE-VIP – Selected eLearning Education for Visually Impaired People“ entwickelt wird.
SUMMARY:Learning Management System mit zielgruppenspezifischen Lernoberflächen
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UID:382@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Franz, Fabian;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
ATTENDEE;CN=Pfeifle, Kurt;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:FreeNX ist eine freie Implementierung der NX-Technologie\, welche die Nutzung der grafischen Oberfläche entfernter Linux-Systeme selbst über langsame Modem- oder ISDN-Verbindungen ermöglicht.\r\n\r\nDieser Vortrag soll die aktuelle Weiterentwicklung des FreeNX-Servers aufzeigen.
SUMMARY:FreeNX - den eigenen Linux-Rechner aus der Ferne benutzen
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UID:284@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Klostermann, Dr. Christian;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Der Vortrag gibt eine Einführung in die geplanten neuen Regeln der GPL 3.0 und was Entwickler und Unternehmen zu beachten haben. Es ist aus Sicht der rechtlichen Entwicklung der Freien Software wohl die spannendste Diskussion für Frühjahr 2006. Am besten zitieren wir aus der Webseite http://www.prolinux.de (http://www.pro-linux.de/news/2005/8966.html): \r\n\r\n"Die GPL ist zur Zeit die am häufigsten verwendete freie Software-Lizenz. Rund drei Viertel aller freien Projekte nutzen sie. Doch da sie seit 15 Jahren nicht überarbeitet wurde\, ist inzwischen ein Bedarf für Anpassungen an die heutigen Verhältnisse und Klarstellungen entstanden. Wegen der weiten Verbreitung der GPL ist es für viele von großem Interesse\, wie die neue Fassung aussehen wird. \r\n\r\nDer erste Entwurf der GPLv3\, der für die öffentliche Diskussion vorgesehen ist\, soll am 16. Januar im Rahmen einer internationalen Konferenz am Massachusetts Institute of Technology (MIT) veröffentlicht werden. Die Konferenz soll allen interessierten Parteien dazu dienen\, ihre Meinungen über die GPL v3 zu diskutieren. Sie ist aber nur der erste Anfang der eigentlichen Diskussion. \r\n\r\nDie FSF wird ihren ersten Entwurf im Januar vorlegen\, legt jedoch Wert darauf\, dass jegliches Feedback aus den Reihen der freien Software-Gemeinschaft gehört wird. Ziel ist es für die FSF\, eine Lizenz zu schaffen\, die die Freiheit der Software am besten verteidigt und Benutzern und Unternehmen am besten dient." \r\n\r\nDer Vortrag wird die Änderungen zur bisherigen GPL erklären und erläutern\, welche Änderungen Unternehmen und Entwickler vornehmen müssen.
SUMMARY:GPL 3.0 - Die neue Lizenz für freie Software
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UID:346@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Wachowiak, Jerzy;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Praktisch überall existieren Applikationen nebeneinander\, die auf unterschiedlichen Betriebssystemen und Datenbanken laufen\, aber durch gemeinsame Prozesse verbunden sind. Das Rückgrat der Integration von IT-Systemen nach dem Muster „Publish/Subscribe“ bildet der „Asynchronous Messaging Service“. Im Falle des xDash-Projekts wird der Jabber Server und das XML basierte Protokoll Jabber/XMPP eingesetzt\, das ursprünglich für Instant Messaging entwickelt worden ist. Der Vortrag stellt die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von xDash am Beispiel einer Integration mit einem CMS wie Typo3 dar.
SUMMARY:Wie integriere ich meine Applikationen mit Jabber
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UID:365@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Grimme, Marc;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Samba ist schon lange als verlässlicher Fileserver in Windows-Domains im Einsatz. Aber auch Samba\, Linux selbst und die benutzte Hardware sind nicht vor Fehlern sicher. Um einen hochverfügbaren Dienst zur Verfügung stellen zu können\, kann Samba mittels Active/Active Cluster-Konfiguration auf einem Shared-Storage-Filesystem zum einen Ausfälle leichter abfangen und zum anderen einzelne Shares je nach Zugriffsbelastung im laufenden Betrieb auf einen anderen Server verlagern. Dies geschieht\, ohne die grundlegende Filesystem-Struktur und das Hardware-Layout verändern zu müssen.
SUMMARY:Samba als Active/Active-HA Dienst mit Shared Storage
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UID:444@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Jentzsch, Simon;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Während in den meisten heutigen CMS-Systemen das Pflegen von Websites oftmals als eigenständiges Thema betrachtet wird\, werden moderne Websites aber immer mehr zur Schnittstelle der internen Prozesse nach außen.\r\n\r\nWie integriere ich die firmen- oder verwaltungsinternen Prozesse und bilde diese auf meiner Website ab?\r\nWie kann ich mit Hilfe des Webpagekits schnell und einfach eine solche Website bauen?\r\nWas unterscheidet dieses Prinzip von anderen Konzepten? (z.B. RedDot)\r\n\r\nDiese und andere Fragen werden Gegenstand dieses Vortrags sein.
SUMMARY:Innovativer eCommerce durch prozessintegrierte Websitepflege
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:448@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Fiedler, Martin;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:"Welche Linux-Distribution ist die richtige für mich?" -- Das ist die wohl eine der häufigsten Fragen derer\, die über einen Umstieg auf Linux nachdenken. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen\, sollen in diesem Vortrag einige bekannte Einsteigerdistributionen (OpenSuSE\, Fedora Core\, Ubuntu\, Mandriva und Kanotix) kurz beleuchtet werden\, und zwar unter den Gesichtspunkten\, die für Einsteiger relevant sind: Funktioniert die grundlegende Hardware? Sind die typischen Anwendungen wie Web/E-Mail\, Office und Multimedia benutzbar? Wie gut funktionieren die mitgelieferten Tools zur Administration? Sind Updates einfach zu installieren?
SUMMARY:Vergleich von Einsteigerdistributionen
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UID:411@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Bienlein, Simon;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Der Vortrag richtet sich zum einen an blinde Menschen\, die sich für das alternative Betriebssystem Linux interessieren. Hierbei können sich interessante Arbeitsgebiete für blinde Menschen eröffnen.\r\n\r\nAngesprochen werden aber auch Software-Entwickler und Hersteller von assistiven Technologien. Im Zuge verstärkter Migration auf Linux wird es immer wichtiger\, darauf zu achten\, dass auch für behinderte Menschen der Zugang zum Betriebssystem barrierefrei möglich ist. \r\n\r\nSimon Bienlein\, selbst blind\, geht in seinem Vortrag auf die Möglichkeiten und Probleme bei der Nutzung von Linux für blinde Anwender ein.
SUMMARY:Linux für Blinde - Chancen und Grenzen
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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UID:299@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Werner, Torsten;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Das Auswärtige Amt setzt sowohl beim internen User-Help-Desk\, als auch beim externen Bürgerservice auf Open-Source-Software: das Open-Ticket-Request-System (OTRS). Der Vortrag beleuchtet Vorteile des Open-Source-Einsatzes und speziell auch der OTRS-Software\, aber auch konkrete praktische Erfahrungen damit. Weitere Einsatzgebiete\, speziell der neuen Version 2.0\, sind bereits geplant. OTRS soll dabei zunehmend als Vorgangsbearbeitungssystem auch außerhalb der IT-Referate Verbreitung finden.
SUMMARY:Einsatz von OTRS im Auswärtigen Amt
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UID:288@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Becker, Lothar K.;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Die API zu OpenOffice/StarOffice bietet via UNO vielfältige Möglichkeiten der Erweiterung und Steuerung. Dabei ist man nicht auf eine Programmiersprache beschränkt\, da UNO ein sprachunabhängiges Konzept verfolgt.\r\n\r\nDie Assoziierung von Funktionalität an Dokumente ist bislang nur über das eingebaute Star/OOo-Basic (Makros) möglich. Häufig ist aber eine Trennung von Dokument und plattformunabhängiger Business Logik angeraten. Das ist nun mit OpenOffice 2.0 bzw. StarOffice 8 möglich\, so dass für den gerade genannten Anwendungsfall auch verschiedene Programmiersprachen mittels des „Scripting Frameworks“ benutzt werden können.\r\n\r\nDie Benutzung von Java als Makrosprache eröffnet für die "Makroprogrammierung" vielfältige neue Möglichkeiten\, wie Zugriff auf Standardbibliotheken\, Objektorientierte Programmierung\, Code-Signing und viele mehr.\r\n\r\nEclipse hat sich in der Java-Gemeinde nicht nur als De-Facto-Standard in Bereich Java-IDE etabliert\, sondern bietet zudem eine mächtige PlugIn-Schnittstelle und ist\, wie OpenOffice.org\, ein OpenSource-Produkt. Eine Kombination von OpenOffice 2.0 bzw. StarOffice und Eclipse scheint also naheliegend.\r\n\r\nIn diesem Votrag wird diskutiert\, welche typischen Szenarien es für Makros gibt und wann es sinnvoll ist\, den Code vollständig getrennt vom Dokument zu halten. Weiterführend werden die Vorzüge von Java als "Makro"-Sprache skizziert\, mit Rückgriff auf die Features der Eclipse-IDE.\r\n\r\nAn einem Beispiel unter Einsatz des "Java Macro PlugIn" der .riess applications wird gezeigt\, wie man mit Eclipse Java-Makros für OpenOffice-Dokumente erzeugt und assoziiert.
SUMMARY:OpenOffice.org heiratet eclipse - mit Java aus der Makro-Falle
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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UID:283@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Dautermann, Wolfgang;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Linux ist ein erfolgreiches Serversystem. Viele betreiben einen eigenen Server als Webserver\, Datenbankserver\, FTP-Server oder DHCP-Server für das eigene Netz. Doch der eigene DNS-Server ist sehr selten - obwohl die Benutzung des Internets ohne DNS eher umständlich wäre.\r\n\r\nZuerst folgt eine kurze Einführung in die Funktionsweise und Konzepte von DNS\, anschließend soll der ISC BIND9 eingerichtet und erklärt werden. Hauptaugenmerk sind die Konfiguration des Servers (vor allem als autoritativer Nameserver für die eigene Domain) sowie ein Ausblick auf Features wie dynamische Updates\, Access Control Lists\, ...
SUMMARY:DNS mit Bind 9
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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UID:445@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Liesch, Dirk;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Wie schaffen Linux und Open Source Software eine wichtige Grundlage\, "Schnellbootlösungen" zur Unterstützung von kritischen Geschäftsprozessen zu realisieren? Eine Herausforderung in der IT-Anwendungsentwicklung in großen Unternehmen und Verwaltungen sind oft "strategische Plattformen" = "Flugzeugträger"\, mit denen IT Projekte manchmal mehrere Jahre dauern und sowohl in Realisierung als auch Änderungsaufwand sehr aufwändig (teuer) sind. Wie moderne JAVA Enterprise Anwendungen als "Schnellboote" die "Flotte" ergänzen und Projektlaufzeiten und Aufwand minimieren\, wird am Beispiel einiger praktischer geschäftskritischer Anwendungen erläutert und demonstriert.
SUMMARY:Schnellbootlösungen für eBusiness\, eLearning und eGovernment
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:376@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Kastrup, David;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:"Ihr müsstet doch dankbar sein" ist einer der wichtigsten Textbausteine für Missverständnisse und Missstimmung zwischen Autoren und Proponenten freier Software und ihren Nutznießern. Dieser Vortrag versucht zu beleuchten\, welche Ziele und Moralvorstellungen die Dogmatiker der freien Softwarebewegung eigentlich haben\, wodurch diese zu Stande gekommen sind\, und was man warum tun sollte\, um sich als guter Bürger der freien Softwarelandschaft im Sinne der verschiedenen Definitionen fühlen zu können.
SUMMARY:Exkurs in die moralischen Grundlagen freier Software
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V6
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UID:412@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Keuschnig, Joko;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Accessibility wird seit einigen Jahren immer mehr gefragt\, gefordert und gefördert. Aber was ist das eigentlich? Und wie sieht es mit der Unterstützung unter freien Betriebssystemen aus?\r\nDieser Vortrag beschäftigt sich mit der barrierefreien Kommunikation in Verbindung mit freier Software. Er gibt nicht nur einen Überblick auf schon brauchbare Programme. Es werden auch Entwicklungen und kommende Standards aufgezeigt.
SUMMARY:Opensource und Accessibility
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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CREATED:20120524T031124Z
UID:344@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Reichle, Meike;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Dieser Vortrag beschreibt:\r\n* wie Benutzer (natürlich vor allem unter Linux!) zu mehr Selbstständigkeit und Kreativität im Umgang mit ihrem Rechner bzw. ihrer Technik im Allgemeinen motiviert werden können\, was letztendlich dazu führen soll\, dass der betreuende Systemadministrator weniger häufig zu Hilfe eilen muss und der Umgang mit dem Rechner für den Benutzer weniger frustrierend ist\, da dieser ihm/ihr nicht mehr als unberechenbare Blackbox erscheint.\r\n* wie vielen Benutzern eben dies schwer gemacht wird\, durch unsachgemäße Einweisung\, herablassende Sysads und IT-Leiter\, falsche Einstellungen\, (L)user Witze und unmotivierend gestaltete Software.\r\n* einige (teils technische) Beispiele hierzu.\r\n* praktische Tipps\, was geändert werden kann und wie.
SUMMARY:Nutzer motivieren - oder: Warum der BOFH (fast) nicht lustig ist
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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UID:317@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=van Bevern, René ;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:René van Bevern zeigt den Umgang mit SLIME bei der Programmierung in Common Lisp.\r\n\r\nAls Entwicklungsumgebung für die programmierbare Programmiersprache bietet SLIME u.a. einfachen Zugriff auf Dokumentation\, einen entwicklerfreundlichen Debugger und einen Inspektor\, der es ermöglicht\, beliebige Objekte zur Laufzeit zu untersuchen.\r\n\r\nSLIME integriert sich direkt in zahlreiche CL-Implementierungen und Emacs. Somit hat der Entwickler mittels seines Editors stetig Zugriff auf aktuelle Informationen über das laufende Lisp-System und kann dieses zur Laufzeit verändern.
SUMMARY:SLIME - die Common-Lisp- Entwicklungshilfe
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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UID:273@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Schreiber, Alexander;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Das Problem:\r\n - über 1600 Server\,\r\n - zentral und europaweit dezentral\r\n - Linux\, Windows NT\, Windows 2003 und andere\r\n - Netzwerkdienste\, CPU-Last\, Plattenplatz\, Speicher\, UNIX-Prozesse\, NT-Services\, Applikationszustände\, Backup\, RAID\, ...\r\n - UNIX-Syslog und NT/2003 Eventlog\r\n - zentral überwachen und berichten\, protokollieren und auswerten\, 24/7 messen und graphisch darstellen\r\n\r\nDie Lösung:\r\n - Linux\r\n - 2 aktive produktive Server\r\n - Nagios\, PostgreSQL\, Apache\, gnuplot\, Perl\, ...
SUMMARY:Enterprise Monitoring mit Linux
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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UID:262@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Größer, Dirk;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Die Informationsflut auf Webseiten wird ein immer schwieriger zu handhabender Prozess für die daran beteiligten Personengruppen. Die Erstellung\, Pflege und Verwaltung der Informationen wird immer aufwendiger für Grafiker\, Programmierer und Redakteure.\r\nDurch den Einsatz von Content Management Systemen (CMS) wird dieses Szenario aber zunehmend besser beherrschbar und entsprechend vereinfacht.\r\n\r\nInsbesondere durch die stetig wachsende Anzahl an Open-Source CMS-Systemen\, wird diese Technologie für die breite Masse der Anwender verfügbar.\r\nAm Beispiel des Open Source CMS Mambo/Joomla! soll diese Technologie etwas näher beleuchtet werden: \r\nZunächst erfolgt eine Einführung in das Thema CMS. Dabei wird eine Begriffsbestimmung vorgenommen. was Content Management ist und wo die Unterschiede oder auch Gemeinsamkeiten zu verwandten Themen wie Wissensmanagement oder Dokumentenmanagement liegen.\r\nDann wird am Beispiel des Open-Source CMS Mambo/Joomla! in die Arbeit mit CMS Systemen eingeführt. Es wird beschrieben welche Voraussetzungen für Mambo/Joomla! notwendig sind und wie das System in Betrieb genommen und administriert wird. Der Umgang mit Content und Möglichkeiten der Strukturierung der Inhalte werden vorgestellt.\r\nWeitere Themen sind Dokumentenmanagement\, Diskussionsforen\, Online-Shops und der sichere Betrieb von Mambo/Joomla!.\r\nAm Ende erfolgt ein Ausblick auf die weiteren Entwicklungen in diesem Bereich und es werden kurz  alternative Open-Source Produkte zu Mambo/Joomla! vorgestellt.
SUMMARY:Content Management am Beispiel des Open-Source CMS Mambo / Joomla!
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:388@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Voss, Jakob;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Wikipedia zum Nachschlagen ist in der Zwischenzeit weit verbreitet\, doch wie genau funktioniert das Projekt? Wer arbeitet mit und wie? Wie kann auch ich in der Wikipedia  mithelfen? Kann ich auch mithelfen wenn ich nicht gut  schreiben kann? \r\n\r\nDieser Einführungsvortrag stellt das Projekt vor\, wird Möglichkeiten der Mitarbeit aufzeigen und möglichst viele Fragen aus dem Publikum beantworten.
SUMMARY:Join Wikipedia!
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UID:378@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Kastrup, David;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Vor etlichen Jahren wurden zum Spielen Atari 800XL Computer auf 6502-Prozessorbasis eingesetzt.  Für Liebhaber gibt es heutzutage Softwareemulationen\, bei denen der Spielspaß aber durch mangelnde Authentizität der Bedienelemente eingeschränkt ist.  Hier wird ein Hybridansatz demonstriert\, bei dem man noch was "in der Hand" hat: der Atari selbst ist das Originalgerät und kann am Fernseher (oder der TV-Karte) betrieben werden.  Das klobige Diskettenlaufwerk mit seiner dürftigen Kapazität von 88kB wird hingegen von einem GNU/Linux-System über die serielle Schnittstelle vorgespielt.  Seinerzeit verfügbare Systemdokumentation und Reverse Engineering sowie die nötigen und damals üblichen Fertigkeiten für solch ein Projekt werden vorgestellt.
SUMMARY:Reverse Engineering bei der Reanimation von Retrohardware
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ATTENDEE;CN=Kühnel, Jens;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Viele Leute haben einen (Wireless-)Router zu Hause stehen und viele dieser Router laufen bereits ab Werk unter Linux. Aber die Originalsoftware ist häufig eingeschränkt oder nicht erweiterbar.\r\n  \r\nOpenWRT ist ein freies Build-System\, um auf verschiedenen Routern ein selbstgebautes/erweiterbares Linux zu installieren. Ursprünglich für Linksys gedacht\, werden inzwischen viele andere Hersteller unterstützt. Ich möchte zeigen\, welche Hardware unterstützt wird und warum Linksys-Router inzwischen nicht mehr unterstützt werden. \r\n\r\nDie Binärversion kann von jedem heruntergeladen und benutzt werden\, ohne dass man kompilieren muss. Wer aber volle Kontrolle haben möchte\, sollte OpenWRT selbst kompilieren. Das Kompilieren ist nicht schwierig. Gemeinsam werden wir OpenWRT herunterladen\, kompilieren und installieren. Dafür braucht man keine Programmierkenntnisse\, wer schon einmal Kernel kompiliert hat\, kann auch OpenWRT selbst kompilieren.\r\n\r\nDer Vortrag beinhaltet eine kurze Einführung in die Benutzung von OpenWRT inklusive der Web-Oberfläche und dem Paketmanagement.
SUMMARY:Linux auf SoHo-Router mit OpenWRT
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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ATTENDEE;CN=Gesellensetter, Ralf;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Lebenslanges Lernen gewinnt auf dem Weg in die Wissensgesellschaft eine zentrale Bedeutung. Freie Lernsoftware endet nicht mit der Schulglocke\, sondern öffnet die Tür zur Welt:\r\n\r\nFreie Lernsoftware\, wie sie Skolelinux für Schulen bietet\, unterstützt das Erlernen von Fremdsprachen\, Mathematik und Naturwissenschaften. Die freie Lizenz erlaubt auch den heimischen Einsatz.\r\n\r\nGleichzeitig bietet das Umfeld\, in dem freie Software entsteht\, zahlreiche Gelegenheiten zum gemeinsamen Lernen und Arbeiten. Die Grimmepreisträgerin "Wikipedia" zeigt vielleicht am deutlichsten\, dass viele kleine Lernschritte in ihrer Gesamtheit eine Enzyklopädie hervorbringen können\, die sich mit dem Brockhaus messen kann. \r\n\r\nIn ähnlicher Weise findet sich der Anwender freier Software urplötzlich inmitten einer Gemeinschaft\, deren Ziel die Verbesserung und Weiterentwicklung der Software und ihrer Einsatzmöglichkeiten ist. Es ergeben sich internationale Kontakte\, Fremdsprachenkenntnisse werden erweitert\, es wird gelernt\, ein Leben lang.\r\n\r\nDer Vortrag soll einerseits demonstrieren\, welche freie Lernsoftware für Schulen und Familien nutzbar ist. Andererseits wird erläutert\, worin der besondere Beitrag freier Software zur Wissensgesellschaft liegt.
SUMMARY:Gemeinsam Lernen mit Freier Software
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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UID:343@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Scherbaum, Tobias;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Gentoo ist keine Linux-Distribution im klassischen Sinne\, sondern eher ein Framework zur Erstellung einer eigenen\, an die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen angepassten Linux-Distribution. Gentoo gibt dem Anwender soviel Freiheit wie möglich und soviel Hilfe wie nötig. Ein einfach zu bedienendes Paketmanagementsystem (Portage) kompiliert nahezu alle Programme aus den Quellen\, was eine größtmögliche Anpassung an Wünsche und Bedürfnisse möglich macht.\r\n\r\nWährend Gentoo mittlerweile mehr als eine Linux-Distribution (Portierung des Paketmanagements auf *BSD\, MacOSX) ist\, hat sich auch das Gentoo Projekt selbst gewandelt: Ein gewähltes "Council" lenkt die weitere Entwicklung\, die Gentoo Foundation sichert die Entwicklung unter anderem durch Bereitstellung von Infrastruktur. \r\n\r\nDieser Vortrag soll einen Einblick in das Projekt verschaffen (Vergangenheit\, "Evolution"\, Gegenwart)\, als Einführung in das Paketmanagement dienen und über aktuelle Entwicklungen in der Gentoo Community berichten.
SUMMARY:Die Gentoo Distribution
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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DESCRIPTION:Drahtlose Netzwerke haben sich in verschiedensten Bereichen etabliert. Durch die einfache Installation ohne Kabel werden insbesondere kleine Netzwerke auf diese Weise verkabelt. Das fehlende Kabel ermöglicht aber auch das einfache Abhören und Eindringen in diese Netze ohne physikalischen Zugriff auf die Infrastruktur. \r\nDer Vortrag versteht sich als Einführung in die Sicherheit von drahtlosen Netzwerken.
SUMMARY:Sicherheit in drahtlosen Netzwerken
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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ATTENDEE;CN=Tille, Andreas;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Der Begriff Custom Debian Distributions ist mittlerweile drei                    Jahre alt.  Er wurde geschaffen\, um eine Abgrenzung zu den rein technisch orientierten Debian Internal Projects zu schaffen.  Der Unterschied zu Debian Derivaten\, also von Debian unabhängigen Distributionen\, die aus Debian heraus entwickelt wurden\, wird im Vortrag dargelegt.\r\nWeiterhin werden bereits eingesetzte und in der Entwicklung                    befindliche Techniken erläutert\, und aufgezeigt\, welche Chancen Custom Debian Distributions für eine höhere Flexibilität innerhalb des monolithischen Debian Paket Pools bieten.  Da es sehr unterschiedliche Nutzergruppen von Linuxdistributionen gibt\, sollte die Distribution auch Möglichkeiten enthalten\, sich möglichst einfach auf die Bedürfnisse der Nutzergruppen maßschneidern zu lassen.  Dieses ist die Hauptzielsetzung der Custom Debian Distributions.                                                        \r\nFür den Hörer ist es von Vorteil\, wenn er mit Debian vertraut ist.  Es ist jedoch keine Voraussetzung. Von speziellem Interesse ist der Vortrag für Hörer\, die Debian an spezielle Anwendungen anpassen wollen.
SUMMARY:Custom Debian Distributions - Zweck\, Umfang\, Technik und Zukunft
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:329@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Friedhoff, Chris;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Ohne Zweifel steigt die Popularität von Linux. Im Serverbereich ist Linux eine feste Größe. Dort sind Shellkenntnisse Voraussetzung zur erfolgreichen Arbeit. Im Desktop- und Enduserbereich verbreitet sich Linux immer mehr. Neue und verbesserte grafische Programme senken die Eintrittshürde zum Nutzen von Linux. Das Usererlebnis ist im Grunde genommen wie bei jedem anderen grafischen Betriebssystem. Linux ist aus der Nerd-Ecke herausgekommen und hat sich dem normalen Benutzer geöffnet.\r\nNeben dem GUI (graphical user interface) gibt es das Cli (command line interface). Das Cli ist das Interface um all die Möglichen und Unmöglichen Dinge an einem Linuxrechner machen zu können.\r\nWer das Cli aus Interesse kennen lernen möchte oder aus Notwendigkeit kennen lernen muss findet bei "Surviving Shell" Hilfe und Antwort.\r\nFür denjenigen\, der sich ohne etwas Wissen die Konsole öffnet rsp. sich daran setzt\, ist sie grausam. Sie erwartet\, dass der User weiß\, was er will und was er macht. Dieser Vortrag hilft\, das Abenteuer Cli/Shell zu überleben und zu verstehen.
SUMMARY:Surviving Shell - Shell für Anfänger
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V6
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UID:259@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Sankowski, Hagen;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Rekonfigurierbare Hardware am Computer? Welche Vorteile bringt das?\r\nNun\, mit dem "Kernel Accelerator Device" (KAD) steht ein Stück Hardware zur Verfügung\, in das verschiedenste Aufgaben ausgelagert werden können\, einfach per Kernel Modul. Verschlüsselung der Festplatte in Echtzeit? Numbercrunching? Gleichzeitig? Nacheinander? Kein Problem. Das KAD entlastet die CPU von derartigen Arbeitsaufgaben und es ist rekonfigurierbar\, d. h.\, dieses Stück Hardware kann den Aufgaben angepasst werden. Das "Kernel Accelerator Device" wurde vollständig mit freier Software entwickelt und unterliegt selbst der GPL.
SUMMARY:Rekonfigurierbare Hardware für Linux - das "Kernel Accelerator Device"
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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UID:245@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Graf, Hagen;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:machm-it.org ist eine e-Learning Community die mit Open Source Tools e-Learning\, Instant Messaging und Blogging anbietet und nationale und internationale Projekte im Bereich Community\, e-Learning\, Mobile-Learning durchführt.\r\nWir wollen Menschen zusammenbringen\, die etwas lernen wollen und Menschen\, die etwas wissen.\r\nWir arbeiten mit Debian Linux\, Atutor\, Jabber\, New Life Blogger\, php Nuke und diversen anderen Anwendungen und experimentieren mit verschiedenen proprietären und freien virtuellen Klassenräumen.
SUMMARY:Eine e-Learning Community mit Open Source Tools
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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UID:279@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Schilling, Jörg;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Dieser Vortrag soll Hintergründe zur Entstehung von OpenSolaris beleuchten. Technische und juristische Meilensteine bei der Erstellung der ersten OpenSolaris Distribution werden aufgezeigt. Außerdem werden eine Übersicht über den aktuellen Zustand und Ausblicke in die Zukunft von SchilliX gegeben.
SUMMARY:SchilliX - Die erste OpenSolaris Distribution und Live CD
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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UID:359@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Eckhofer, Felix;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:fli4l ist ein Linux-basierter ISDN-\, DSL- und Ethernet-Router\, der in der Grundausstattung auf nur einer Diskette installiert werden kann.\r\n\r\nDer Vortrag erleichtert die ersten Schritte mit fli4l\, zeigt Installation und Konfiguration und bietet Ausblick auf die Möglichkeiten\, die das System bietet.
SUMMARY:fli4l - the on(e) disk router
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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UID:252@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Krafft, Martin;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Mit ca. 17.000 Softwarepaketen\, die auf mehr als 10 Architekturen laufen\, ist Debian wohl die umfangreichste Linux-Distribution auf dem Markt. Hinter jedem Paket steckt ein Prozess\, der über die letzten 12 Jahre gewachsen ist -- und mittlerweile häufig an seine Grenzen stößt. In der Präsentation soll dieser Prozess beleuchtet\, seine Stärken und Schwächen identifiziert\, und ein Blick in die Zukunft geworfen werden.
SUMMARY:Der Lebenszyklus von Debian-Paketen
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:332@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Winde, Thomas;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Midnight Commander - der etwas andere Weg zur Kommandozeile\r\n\r\nViele Windowsbenutzer bzw. Linuxeinsteiger stehen auf Kriegsfuss mit der Kommandozeile. Ich will einmal einen anderen Weg zeigen\, um mit dem Midnight Commander (Norton Commander nachgestaltet) von dem Mausklick zur Bedienung der Kommandozeile zu kommen. Der Midnight Commander ist in fast allen Welten zu Hause\, unter Linux und anderen Unixen auf der Kommandozeile wie im X-Fenster (auch mit Gnome Schnittstelle)\, aber auch eine Windowsvariante ist im Netz verfuegbar. Mein Vortrag soll in erster Linie das Interesse am Midnight Commander und der Kommandozeile wecken\, um auch dem Einsteiger den vollen Zugang zum gesamten Betriebssystem Linux und seinen Konfigurationsdateien zu geben.
SUMMARY:Midnight Commander - der etwas andere Weg zur Kommandozeile
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V6
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UID:345@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Baumgartl, Dr. Robert;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Preiswerte Prozessoren für eingebettete Systeme wie der Motorola Coldfire besitzen häufig keine Memory Management Unit (MMU)\, die für moderne Betriebssysteme eigentlich zwingend notwendig ist. Trotzdem existiert für sie eine leistungsfähige Linux-Portierung\, uCLinux\, die im Vortrag einführend diskutiert wird. Am Beispiel des Blackfin-DSP wird demonstriert\, wie Linux in ressourcenarmen Umgebungen genutzt werden kann und welche Unterschiede zum 'konventionellen' Linux existieren.
SUMMARY:uCLinux: Linux schutzlos
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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UID:384@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Krüger, André;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Ich möchte eine kurze Einführung in moodle unter besonderer Berücksichtigung des Erstellen von Tests mit moodle geben.\r\nSchwerpunkte können sein:\r\n- Vorstellung des Lernmanagementsystems moodle\r\n- grundlegende Module\r\n- Erstellung von Tests mit Word-Makros\r\n- Möglichkeiten der Formatierung und des Imports von Testfragen
SUMMARY:moodle für Einsteiger
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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UID:270@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Schieder, Benjamin;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Viele denken beim Begriff "ROCK Linux" an "noch eine Distribution\, brauchen wir das wirklich?" Die Antwort darauf lautet: ROCK Linux ist keine Distribution\, sondern ein Werkzeug\, mit welchem man von einer spezialisierten Betriebssystemlösung auf Diskette bis zu einer kompletten Desktop-Distribution auf 8 CDs alles erschaffen kann.\r\n\r\nNach einer Einführung in LVP und dessen Möglichkeiten wird auf die Prozesse innerhalb von ROCK Linux eingegangen\, welche schließlich zum fertigen Produkt führen.
SUMMARY:Erstellung von Linux Distributionen und Betriebssystemlösungen am Beispiel LVP
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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UID:353@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Kubieziel, Jens;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Das Internet ist voll von Neugierigen\, die gern einen Blick darauf werfen wollen\, wer mit wem kommuniziert. Seit der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung fängt das beim Staat an und hört längst nicht bei Werbefirmen auf. Was kann man tun\, um sich gegen das Belauschen zu schützen? Eine Möglichkeit ist die Nutzung von Anonymisierungssoftware. Diese versucht gerade die Kommunikationsdaten zu verschleiern und es so den Lauschern schwerer zu machen. Neben dem Projekt der TU Dresden\, JAP\, hat sich Tor als sehr geeignet herausgestellt. Der Vortrag versucht\, den Nutzer in die Funktionsweise der Software einzuführen und stellt einige Anwendungsgebiete vor.
SUMMARY:Mein Tor zum Internet oder wie ich mich vor neugierigen Blicken schützen kann
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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UID:274@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Jaspert, Jörg;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Debian bietet\, als größte GNU/Linux-Distribution\, derzeit rund 17000 verschiedene Softwarepakete für seine User und tagtäglich wollen Dutzende neue hinzugefügt werden. Jedes dieser Pakete muss sich einer strikten Kontrolle unterziehen. Diese beinhaltet unter anderem eine Prüfung\, ob die Lizenz keine negativen Auswirkungen hat\, ob das Paket üblichen Qualitätsansprüchen genügt und ob es in der vom Maintainer geplanten Form aufgenommen werden sollte\,  etc. pp.\r\nDie offizielle FAQ rund um abgewiesene Pakete listet derzeit 28 verschiedene Punkte\, wieso ein Paket nicht ins Debian Archiv darf\, und dies sind nur die häufigsten Fehler.\r\n\r\nDieser Talk soll einen Überblick geben was man alles tun bzw. unterlassen sollte\, um seine neue Software problemlos in das Archiv zu bekommen.
SUMMARY:Debian -  Tausend Wege sein Paket durch die "NEW" Queue zu schmuggeln
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:439@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Himmer, Claudio-E.;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:In diesem Vortrag geht es um X11 und dessen Einrichtung und Konfiguration unter Suse und Debian. Darüber hinaus möchte ich einen  Überblick über die grafischen Oberflächen (GUIs) und drei von ihnen näher schildern. Es soll den Ein- und Umsteigern einen kleinen Überblick vermitteln und zeigen\, dass Linux benutzerfreundlich und zugleich effektiv ist.
SUMMARY:Grafische Oberflächen unter Linux
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V6
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UID:290@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Sandau, Matthias;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
ATTENDEE;CN=Obermaier, Andreas;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Ausgehend von den Bestimmungen des deutschen Jugendschutzrechts wird aufgezeigt\, welche Inhalte Kinder und Jugendliche im Internet - und damit auch im Internet der Schule - aufrufen können\, sofern keine Schutzmaßnahmen eingerichtet sind.\r\n\r\nAm Beispiel des "Jugendschutzfilters für bayerische Schulen" wird aufgezeigt\, wie ein Schutz für schulischen Internetzugänge aussehen kann\, der unter Linux realisiert ist.
SUMMARY:Filterung von unzulässigen Internet-Inhalten in der Schule
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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UID:347@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Dolle, Wilhelm;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Bluetooth ist ein offener Industriestandard für ein Nahbereichsfunkverfahren zur kabellosen Sprach- und Datenkommunikation zwischen IT-Geräten. Obwohl das Bluetooth-Protokoll an sich kaum Ansatzpunkte für Angriffe bietet\, existiert doch eine Vielzahl an Bluetooth-Geräten die Sicherheitslücken beinhalten. Dies beruht in den meisten Fällen auf fehlerhafter oder nachlässiger Implementierung des Bluetooth-Protokoll-Stacks.\r\n\r\nDer wachsenden Beliebtheit von Bluetooth unter Linux Rechnung tragend wird der Vortrag drei Schwerpunkte setzen: Grundlagen der Bluetooth-Technik\, Einrichten von gängigen Geräten unter Linux und deren möglichst sicherer Betrieb.
SUMMARY:Bluetooth einrichten und sicher betreiben
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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UID:285@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Wintermeyer, Stefan;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Seit Anfang 2005 geistert der Begriff der Internettelefonie durch alle Anzeigen und Pressemitteilungen verschiedener Provider. Was ist dafür für Firmen geeignet und was für Privatpersonen? Wer braucht VoIP und warum ist Asterisk auf einmal die beste Erfindung seit geschnitten Brot? Weshalb ist Asterisk so kompliziert in der Konfiguration und Installation? Brauche ich unbedingt Spezialhardware? Wozu kann auch ein Privatmann Asterisk gebrauchen?\r\n\r\nStefan Wintermeyer ist Autor des Asterisk Buches bei Addison Wesley und führt in kurzen Zügen in die Funktionsweise von Asterisk und in die Möglichkeiten ein. Der Vortrag ist eine Entscheidungshilfe und Einführung in die Funktionsweise der freien Telefonanlagensoftware Asterisk\, die unter der GPL vertrieben wird.
SUMMARY:Telefonie mit Asterisk für Alle!?
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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UID:318@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Lockhoff, Karl Uwe;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Es ist viel Zeit vergangen\, seit sich aus den Bell Labs ein paar Zeilen Code auf den Weg machten\, die Welt zu erobern. Diese Zeilen kennen wir heute als UNIX. Welchen Weg haben aber diese Zeilen hinter sich? Wieso gibt es BSD und GNU? Wie kam es zur Entwicklung von Linux? Wie entstand aus all dem das\, was wir heute OpenSource nennen?\r\n\r\nEine Reise in die Geschichte bis in die Gegenwart\, um den Begriff OpenSource einmal von einem anderen Standpunkt aus zu beleuchten.
SUMMARY:UNIX\, BSD & Co.
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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UID:281@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Tretkowski, Norbert;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Aufgrund der langen Zeit zwischen zwei Debian Versionen ist die Verwendung von Backports manchmal unvermeidlich\, wenn man stable verwendet und nicht auf testing oder unstable wechseln will.\r\n\r\nJe weiter sich unstable aber vom aktuellen stable Release entfernt\, desto mehr Probleme können beim Bauen von Backports auftreten. Ich werde auf die wichtigsten Probleme eingehen\, und noch Tipps geben\, wie man sich das Leben beim Backporten etwas erleichtern kann.\r\n\r\nSollte zum Schluss noch etwas Zeit sein\, werde ich noch ein paar Worte über den aktuellen Stand von backports.org verlieren.
SUMMARY:Backporting Practice
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:322@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Gutschmidt, Heino;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Das Routing im Internet basiert auf autonomen Systemen. Diese tauschen (nahezu ausschließlich) über BGP (Border Gateway Protocol) Routing Informationen aus\, so dass bei Störungen von physischen Verbindungen der Pakettransport auf alternativen Wegen erfolgt. Der Vortrag gibt einen Einblick in die grundlegende Funktionsweise von BGP (ohne detailliert auf das Protokoll selbst einzugehen) und die damit verbundene Wegewahl im Internet. Anschließend erfolgt eine Demonstration anhand eines Mini-Internets bestehend aus drei autonomen Systemen.
SUMMARY:Internet - wie funktioniert das eigentlich?
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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UID:427@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Schneider, Manuel;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:In Deutschland gibt es als dritte Säule gemäß den Landesrundfunkgesetzen 31 freie Radios\, die von Bürgern für Bürger betrieben werden. Da sich diese Radios selbst verwalten und finanzieren - manche erhalten Unterstützung aus den Mitteln der Rundfunkgebühren - entsteht hier ein großes Potential zur Verwendung freier Software. Obwohl Radio viel mit Technik zu tun hat\, wird der Computer oft nur rudimentär eingesetzt. Grund hierfür sind oft die teure (Windows-) Software oder fehlende Pakete für Linux.\r\nMit ein wenig Handabeit kann man hier aber Abhilfe schaffen.\r\n\r\nDer Referent betreut seit zwei Jahren das Freie Radio Kanal Ratte\, seit einem Jahr moderiert er dort "Die Sendung mit der Computermaus"\, in der Themen aus der Computer- und FOSS-Welt allgemeinverständlich dargestellt werden. In dieser Zeit wurde Sendeautomatisierung und -Archivierung\, Livestreaming und eine digitale Einspeisung realisiert. Dieses Wissen soll in diesem Vortrag weitergegeben werden\, außerdem bietet der Referent einen Ausblick auf zukünftige Softwareprojekte\, die aus diesen Entwicklungen entstehen werden. So arbeitet er momentan daran\, die gesamte Infrastruktur interaktiv für die Anbindung an ein Webportal zu gestalten. Verwendet werden dazu lediglich Linux-Hausmittel.
SUMMARY:Freie Software in Freien Radios
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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UID:403@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Petermann, Matthias;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Mit dem Release 3.0 hat sich NetBSD einen großen Schritt nach vorn bewegt - so wartet es mit modernen Features wie dem Cryptographic Disc Driver\, Systrace\, pf und Verified Exec auf. Erstmals wird auch der PAM-Mechanismus zur Authentifizierung benutzt. Doch halt - das kann Linux doch schon lange!?! Ja ... mag sein. Warum es sich trotzdem lohnt\, NetBSD einmal näher anzuschauen\, erfahrt ihr in meinem Vortrag. Euch erwarten eine kurze allgemeine Einführung zu den wichtigsten Eigenschaften sowie interessante Live-Demos.
SUMMARY:NetBSD - nicht nur portabel!
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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UID:323@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Ommeln, PD Dr. Miriam;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Abstract:\r\nWas finden Hacker\, normale User\, Informatiker sowie "VR"- oder "KI"-Fachleute bei Nietzsche? Cui bono - wem nützt Nietzsche?\r\nNeben der Lebensart sowie einem gesellschaftspolitischen Modell findet sich ein informationstechnisches Modell\, das von zukunftsweisender Bedeutung ist.\r\n\r\nZusammenfassung:\r\nUnorganisiert und Userübergreifend\, quasi im Untergrund\, hat sich der Philosoph Friedrich Nietzsche als der angesagteste Cyberphilosoph etabliert. Doch warum ist das so? Ist sein Status gerechtfertigt? \r\nKann man den philosophischen Entwurf Nietzsches auf die informationstechnische Realität übertragen? \r\nUntersucht werden IT-relevante erkenntnistheoretische und praktische Gesichtspunkte sowie gesellschaftspolitische und individuelle Aspekte.\r\nEs zeigt sich\, dass Nietzsche als technikphilosophischer Denker in den IT-Bereichen der "Künstlichen Intelligenz"\, des Internets und der Kryptologie sowie der "Virtuellen Realität" und der Hackerethik und -kultur wichtige Aussagen und Voraussagen mit einbringen kann. \r\nProbleme und Thematiken\, die in der aktuellen Informatik auftreten\, wie zum Beispiel Softwareprogrammierungen\, eine vereinheitlichte Informationstheorie oder selbstorganisierende Systeme\, wurden von Nietzsche  bereits angedacht und in philosophischen Termini abgehandelt.\r\nDes weiteren kann konstatiert werden\, dass:\r\n1.) Nietzsches Philosophie des Perspektivismus\, der "Umwertung der Werte" und der "Maske" knüpft direkt an die Gedanken William Gibsons\, der Kryptologie sowie der Open-Source Kultur an. \r\n2.) Mit dem VR-Pionier Jaron Lanier teilt Nietzsche in allen wesentlichen Punkten die Position. \r\n3.) Nietzsches bekannte Gedanken des "Übermenschen" und des "Willens zur Macht" laufen jedoch nicht mit den transhumanistischen KI-Ansätzen des Pioniers Marvin Minsky oder der Strong-KI-Thesis irgendeines Cyborg-Konzepts konform\, sondern sind eher einem individualistischen Menschenbild verpflichtet.
SUMMARY:Nietzsche - ein Cyberphilosoph?
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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UID:371@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Prokop, Michael;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:grml ist eine Linux Live-CD mit Hardware-Erkennung für x86-Systeme. grml ist für Benutzer von Texttools und Systemadministratoren ausgelegt und basiert auf Knoppix und Debian unstable.\r\ngrml verwendet als zentrale Shell die zsh und beinhaltet über 2 GiB an Software. Angefangen von Dateisystem-Utilities (e2tools\, reiser4progs) über Netzwerktools (nmap\, doscan\, kismet)\, LaTeX und die obligatorischen Texttools wie vim\, mutt und slrn\, bis hin zu vielen hilfreichen Skripten finden sich auf der grml-CD mehr als 2300 Debian-Pakete. Mittels grml2hd lässt sich grml - auf Wunsch auch vollautomatisch - auf Festplatte installieren.\r\n\r\ngrml startet standardmäßig *nicht* mit in einer grafischen X-Oberfläche\, sondern bringt dafür 12 Konsolen\, unter anderem mit GNU screen und htop sowie natürlich der z-shell (zsh). Wer auf das grafische System nicht verzichten will\, kann mit 'grml-x $windowmanager' einen schlanken Windowmanager starten. Zur Auswahl stehen unter anderem wmii\, fluxbox und ion3.\r\n\r\nWeitere Informationen zum Vortrag auf: http://grml.org/clt2006/
SUMMARY:grml - Debian-basierte Live-CD für Systemadministratoren und Texttool-User
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:272@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Heuser, Werner;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Wenn Sie Vorträge\, Lesungen oder Präsentationen auf einem Linux Laptop oder PDA machen möchten\, zeigt Ihnen dieser Vortrag\, welche Software unter Linux dafür in Frage kommt und was Sie bei der Konfiguration der Hardware beachten müssen.\r\n\r\nAn einen kurzen Überblick über die Vielzahl der Präsentationsprogramme und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Ansätze schließt sich eine Live-Demonstration von zwei Lösungen an (OpenOffice Impress\, Latex-Beamer). Danach wird erklärt\, wie ein Beamer an einen Laptop mit Linux angeschlossen werden kann und welche Fallstricke dabei auftreten können. Abschließend wird erläutert\, wie man eine Präsentation  auch auf anderen Betriebssystemen verwenden kann und welche Standards es für Präsentationen gibt.
SUMMARY:Präsentationen mit Linux
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V6
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UID:276@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Hilbert, Sebastian;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Das Informationsportal www.gnotary.de stellt dem Anwender einen digitalen Beglaubigungsservice zur Verfügung. Dieser kostenlose Dienst erlaubt Ihnen\, beliebige Inhalte von E-Mails digital signierien zu lassen.\r\n\r\nGedacht ist der Service als Möglichkeit\, sogenannte Hashes von Backups\, Formularen\, Dokumenten usw. digital signieren zu lassen\, um so zu belegen\, dass das Dokument im Nachhinein nicht mehr verändert wurde. Dies hilft Ihnen beispielsweise wenn Sie belegen müssen\, dass ein Arztbrief zu einem bestimmten Zeitpunkt mit dem Inhalt existierte wie sie es angegeben.
SUMMARY:GNotary - digitaler Notarserver
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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UID:349@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Kost, Stefan;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:In der Version 2.14 des Gnome Desktop wird das neue GStreamer 0.10 eingesetzt. Damit ergeben sich auch einige Neuerungen für Anwender. Im Vortrag werden die multimedialen Neuerungen in Gnome 2.14 vorgestellt. Des weiteren werden verschiedene Multimedia-Anwendungen von Abspielprogrammen bis zum Videoschnitt demonstriert.
SUMMARY:Multimedia in Gnome mittels GStreamer
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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UID:387@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Voss, Jakob;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Die Aussagen zur Qualität in der Wikipedia können  kaum unterschiedlicher sein. Zum einen die Affären um Bertrand Meyer (ein Züricher Informatiker\, der totgeschrieben wurde (siehe dazu auch http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0\,1518\,393270\,00.html)\, und den amerikanischen Journalisten John Seigenthaler (wurde durch falsche Anschuldigungen in Misskredit gebracht\, z.B. http://www.heise.de/newsticker/meldung/67266)\, zum anderen die Meldung des Wissenschaftsjournals Nature\, der der Wikipedia eine Qualität  dicht an der Encyclopedia Britannica bescheinigt (http://www.nature.com/news/2005/051212/full/438900a.html).\r\nDoch wie ist die Qualität wirklich? Droht Wikipedia eine Enzyklopädie des Mittelmaßes zu werden? Über diese Punkte wurde in der Community schon lange vor den beiden Affären gestritten.\r\nDie Ansprüche an die Wikipedia wachsen immer weiter\, doch welche Ansätze in dem Projekt gibt es\,  um sich diesen neuen Ansprüchen zu stellen? \r\n\r\nLiteratur: Fiebrig\, Henriette (Ed.): Wikipedia - Das Buch. Zenodot Verlagsgesellschaft 2005 ISBN 3-86640-001-2
SUMMARY:Qualität in der Wikipedia?!
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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UID:258@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Schmehl, Alexander;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Haben Sie jemals eine Phrase wie: »Ja\, ich würde ja gerne helfen\, aber ich weiß nicht wie\, und kann ja auch gar nicht richtig programmieren?« benutzt?  Dann sollten Sie diesen Vortrag besuchen\, denn leider ist es ein weitverbreitetes Vorurteil\, dass man richtig »c001e h4x-ing skillz« haben muss\, um bei einem Freien Software-Projekt helfen zu können.\r\n\r\nDas ist falsch.\r\n\r\nEs gibt viele Möglichkeiten\, einem solchen Projekt zu helfen\, ohne ein Programmierer zu sein oder ein Diplom in Informatik zu haben.  Oft kann man sogar helfen\, ohne der englischen Sprache mächtig zu sein.  Die Möglichkeiten reichen von so etwas banalem wie einer einfachen Danksagung bis hin zum Schreiben und Verbessern von Dokumentationen.\r\n\r\nDieser Vortrag stellt einige dieser Möglichkeiten exemplarisch am Beispiel des Debian-Projektes vor.  Die meisten hiervon sollten sich ohne weiteres auf andere Projekte übertragen lassen.
SUMMARY:How to pay back - Ein paar einfache Wege\, seinem Projekt zu helfen
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V5
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UID:295@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Feyrer, Hubert;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:NetBSD bietet keinen bequemen grafischen Installer\, und dennoch ist eine Standardinstallation in wenigen Minuten zu bewerkstelligen. Je nach weiterem Verwendungszweck kann das System dann entsprechend konfiguriert werden. Für erste Schritte mit einem neuen\, unbekannten Betriebssystem bietet sich der Einsatz einer Virtualisierungssoftware an\, im vorliegenden Fall soll NetBSD innerhalb von qemu gezeigt werden.
SUMMARY:Beispielinstallation NetBSD in qemu
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V6
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CREATED:20120524T031124Z
UID:355@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Heigl, Henrik;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Was ist ein Zertifikat\, wozu brauche ich es und was kann ich damit machen bzw. was kann ich damit alles unterschreiben?\r\n\r\nAchtung: dieser Vortrag dient unterstützend zum CACert Assurer Stand.
SUMMARY:CACert
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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UID:385@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Gredler, Andreas;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Backup Manager ist ein Kommandozeilen Programm für GNU/Linux\, das dem Benutzer ein tägliches Backup mit wenig Administrationsaufwand ermöglicht. Backup Manager kann Archive als tar\, tar.gz. tar.bz2 und zip erstellen. Zudem gibt es noch die Möglichkeit diese Archive per ftp\,scp oder rsync auf einen Server zu übertragen oder auch auf CD/DVD zu brennen. Das Ziel von Backup Manager ist\, daß der Benutzer einerseits schnell und einfach ein Backupsystem einrichten kann. Zugleich ist es aber trotzdem möglich auch komplexere Backup Strategien zu verwirklichen.
SUMMARY:Backups einfach gemacht mit Backup Manager
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V1
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UID:312@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Joost, Roman;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Der Vortrag soll einen kurzen Ueberblick ueber das Projekt geben. Was ist im letzten Jahr passiert\, welche neuen Funktionen gibt es\, wie wird es weitergehen.
SUMMARY:GIMP - Status und Zukunft
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V2
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CREATED:20120524T031124Z
UID:296@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Schumacher, Stefan;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Der Vortrag stellt Strategien und Konzepte zur Datensicherung von einzelnen (Heim-)Rechnern und professionellen Netzwerken vor. Programme im NetBSD-Basissystem und Lösungen von Drittanbietern (Amanda\, Bacula) werden mit Anwendungsbeispielen vorgestellt.  Außerdem werden die Ergebnisse eines Zuverlässigkeitstest der Backupprogramme vorgestellt.  \r\n\r\nZusätzlich werden Sicherungs- und Replikationsmethoden für PostgreSQL erläutert.  \r\n\r\nDer Vortrag bezieht sich auf NetBSD\, lässt sich aber mit kleinen Änderungen auf jedes andere Unix übertragen. Einige Clients für MS-Windows werden ebenfalls vorgestellt.
SUMMARY:Methoden zur Datensicherung -Strategien und Techniken für NetBSD-
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V3
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URL:http://chemnitzer.linux-tage.de/2006/vortraege/detail.html?idx=296
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CREATED:20120524T031124Z
UID:310@chemnitzer.linux-tage.de
ATTENDEE;CN=Spillner, Josef;RSVP=FALSE;PARTSTAT=ACCEPTED;ROLE=CHAIR:mailto:
DESCRIPTION:Die GGZ Gaming Zone ist ein integratives Onlinespielezentrum\, welches existierende freie Spiele einbinden kann.\r\nFür Antritte gegen andere Spieler stehen darüberhinaus über 20 eigene Angebote bereit\, von Klassikern wie Schach bis zu Exoten wie Geekgame.\r\nEin Community-Portal bereichert das Erlebnis um Teamseiten\,\r\nWettbewerbsplanung\, Statistiken und vieles mehr.\r\nTechnische Rafinessen wie verschiedene Auswertungsmodi\, Auswahl von KI-Niveaus oder Administration im laufenden Spiel heben dieses freie Projekt wohltuend von proprietären Spielezentren ab.
SUMMARY:Freiheit für Onlinespieler
LOCATION:Chemnitzer Linux-Tage\, Raum V4
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