Hinweise für Referenten und Aussteller

Zeitplan
10.09.2018 Webseite online
01.10.2018 Call for Lectures
05.01.2019 Anmeldeschluss
04.02.2019 Programm online
16.03.2019-17.03.2019 Chemnitzer Linux-Tage 2019

Abstract und «Shortpaper»

Nach dem Ausfüllen des Formulars für den Call for Lectures erhalten die Referenten eine Bestätigungsmail. Wir bitten außerdem um ein «Shortpaper», eine kurze Darstellung des Inhalts auf ca. einer Seite. Während der Abstract nur wenige Zeilen umfassen soll (und im Programmheft abgedruckt wird), wird das Shortpaper online verlinkt und erleichtert den potentiellen Zuhörern die Auswahl geeigneter Vorträge.

Die Programmkommission wird anhand der Texte die Vortragsangebote einschätzen. Abstracts werden bereits im Anmeldeformular abgefordert, Shortpaper werden danach (möglichst bis zum Anmeldeschluss) per E-Mail geschickt. Am liebsten ist uns simpler Text, auch PDF, aber keine Office-Dokumente o.ä.

Räume

Die Vortragsräume sind Hörsäle mit Kapazitäten von rund 100, 200 oder 400 Personen. Sie verfügen über Verdunklungsanlagen, Projektor mit großer Projektionsfläche, Tafel und Overhead. Wir bitten, die vorhandene Verstärkeranlage zu nutzen, da die Vorträge aufgezeichnet werden.

Die Räume für die Workshops fassen ca. 30 Personen, sind sonst aber ähnlich ausgestattet.

Vorbereitungsmöglichkeiten bestehen im Backstage-Bereich. Bei der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten sind wir gern behilflich.

Referenten können Ihre Beiträge ab sofort anmelden:
Call for Lectures

Zeitplan
10.09.2018 Webseite online
01.10.2018 Call for Presentation
05.01.2019 Anmeldeschluss
04.02.2019 Vorläufiger Standplan
16.03.2019-17.03.2019 Chemnitzer Linux-Tage2019

Wichtigste Infos auf einem Blick

Wir wollen unseren Besuchern ein hohes Niveau bieten. Aus diesem Grund sollten unbedingt folgende Dinge beachtet werden.

  • Sponsorenkonzept – Für jeden Stand eines Unternehmens wird, bei Zusage durch die CLT, eine Gebür von 750€ erhoben – Weitere Informationen (PDF). Für Community-Projekte wird keine Gebühr erhoben.
  • Standbetreuung - Jeder Stand muss mit mindestens zwei Personen besetzt sein. Die maximale Anzahl an Personen pro Stand ist auf vier limitiert.
  • Plakate - Mindestanzahl: 1 Plakat - Wir stellen zum Anbringen der Plakate Aufsteller im Format 92cm x 126cm (DIN A0) zur Verfügung. - Für Projekte, welche keine eigenen repräsentativen Plakate besitzen, bieten wir kostenlos Layout und Produktion an.
  • Abstract - Beschreibt uns euer Projekt / Unternehmen.
  • Stromversorgung am Stand - Pro Stand werden 600 W Leistung zur Verfügung gestellt. Ein höherer Strombedarf ist unbedingt anzumelden.
  • Einzelanmeldungen - Jedes Projekt / Unternehmen muss sich in einer separaten Anmeldung bewerben.
  • Sonderwünsche - Schreibt eure Sonderwünsche, beispielsweise örtliche Nähe zu einem anderen Projekt / Unternehmen, einfach als Bemerkung in eure Bewerbung. Wir versuchen die Wünsche zu respektieren, können aber nichts versprechen.

Plakat- und Abstract-Pflicht

Aus Besuchersicht ist es sehr angenehm, wenn an jedem Stand zu erkennen ist, was präsentiert wird. Aus diesem Grund fordern wir von jedem Projekt, das mindestens ein inhaltsreiches Plakat am Stand vorhanden ist.

Da sich nicht jedes Projekt den Druck eines hochwertigen Plakats leisten kann, unterstützen die Chemnitzer Linux-Tage die Aussteller. Wir layouten und produzieren kostenlos A0-Plakate, welche nach der Veranstaltung beim Projekt verbleiben können. Sollten Sie diesen Service in Anspruch nehmen wollen, so geben Sie dies bitte bei der Registrierung Ihres Projekts an.

Projekte, welche bei der Anmeldung kein aussagekräftiges Abstract angeben, werden nicht akzeptiert.

Mindestbetreuung und Limitierung

Für unsere Besucher ist es wichtig, Ansprechpartner an den Ständen zu finden. Dies ist nur durchgängig möglich, wenn der Stand von mind. zwei Projektmitarbeitern präsentiert wird. Aus diesem Grund werden pro Projekt zwei Betreuer gefordert.

Jeder Standbetreuer ist bei uns ein Helfer. Jeder Helfer bekommt von uns alles kostenlos (Catering, Abendveranstaltung, Indoorcamping). Dies ist zum einen für Mitreisende attraktiv – kostet uns jedoch sehr viele Ressourcen. Aus diesem Grund wird die Anzahl der Standbetreuer – also Helfer – pro Stand auf eine maximale Anzahl von vier beschränkt.