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Unkonventionelle Planung an der Magnettafel

Wer sich zufällig im CLT-Büro einfindet, während die Vortragsstränge zusammengestellt werden, und das noch nicht miterlebt hat, ist anfangs etwas überrascht: Die Vortragsplanung der Chemnitzer Linux-Tage beginnt nach Ablauf der Deadline mit dem Satz: "Ich druck dann mal die Lochkarten aus".

Selbige dienten bei der Planung in den Anfängen der Chemnitzer Linux-Tage tatsächlich als Träger der Vortragskurzbeschreibungen. Der Name hat sich eingebürgert, allein das Medium ist ein anderes. Simple Papierstreifen ersetzen heute – auch des mittlerweile benötigten Platzes wegen – die Lochkarten. Jeder Streifen enthält einen Vortrag oder Workshop mit seiner Beschreibung und dem Namen des Referenten.

Nach Abschluss einer regen Diskussion, die den Markier-, Sortier- und Zuordnungsprozess begleitet, finden sich die reichlich 100 Beitragsstreifen an einer großen Magnettafel wieder – getrennt nach Zeitspalte, Themengebiet und Vortragsstrang. Wehe dem, der verschiebt oder gerade rückt! Die Positionierung folgt streng geheimen Codierungsregeln. Vergangenen Mittwoch trafen sich die Planungswilligen im Büro – und tata: auf dem Bild zu sehen ist die erste Vorschau, auf das, was da im März kommen wird. Ende Januar erscheint dann die übersichtliche Variante hier im Web.

last edited on 19/01/10 by Antje Schreiber
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