Datenbanken auf Kubernetes – verteilt und hochverfügbar.

Termin: Samstag, 12:00 - Raum V4 - Dauer 90 Min.

Kubernetes gewinnt in der IT-Welt mehr und mehr an Bedeutung. Dabei ermöglicht Kubernetes die feingranulare Erstellung und Verwaltung verteilter Systeme und macht die Nutzung sowie Wartung der IT-Infrastruktur für Entwickler und Administratoren sowohl einfacher als auch effizienter.
Zunehmend komplexere Vorhaben werden mithilfe dieser Container-Orchestrierung realisiert. Ursprünglich für stateless Applications konzipiert, ist der Einsatz dieser Technologie für den Betrieb von Datenbanken, welche ein Paradebeispiele für stateful Applications sind, ein noch relativ junges Anwendungsgebiet.

Wir bei ASPICON beschäftigen uns seit einiger Zeit intensiv mit dem Thema Kubernetes und Datenbanken – so auch mit verschiedenen Hochverfügbarkeits-Szenarien.
In unserem Vortrag „Datenbanken auf Kubernetes – verteilt und hochverfügbar. Wie kann ein PostgreSQL Cluster auf Kubernetes sicher betrieben werden?“ geben wir einen Einblick in die Welt von Kubernetes im Kontext hochverfügbarer Datenbanken. Damit schließen wir an unseren Beitrag „Datenbanken auf Kubernetes“ aus dem letzten Jahr an. Mit Fokus auf PostgreSQL Datenbanken, beleuchten wir verschiedene Architekturen mitsamt Backup- und Restore-Prozessen.
Eine anschließende Demo zeigt ein Failover eines PostgreSQL-Clusters in Kubernetes.

Erwünschte Vorkenntnisse: Grundlegende Kenntnisse von Kubernetes vorteilhaft, nicht zwingend notwendig.

Material zum Beitrag: Weiterführende Informationen (extern)

Cloud-Pad für Publikumsinteraktion: Pad