Aufgrund der rekursiven Arbeitsweise bisheriger Raytracer sind
Echtzeitanimationen nur mit massiver Rechenleistung zu bewältigen.
In diesem Vortrag wird ein neues Verfahren vorgestellt, mit dem es
möglich ist, das Endbild durch fortschreitende Verbesserung von
Zwischenbildern zu erzeugen. Dadurch kann auch bei einer
Parallelisierung die Berechnungszeit eines Bildes zu Lasten der
Qualität begrenzt werden.
Matthias Kupfer erreichen Sie über maku(at)informatik.tu-chemnitz.de.
Der Vortrag richtet sich vorrangig an Experten/innen.