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Der erste Veranstaltungstag ist zu Ende. Man hat viele Anregungen bekommen, Neues und Interessantes erfahren, nette Menschen kennengelernt. Und jetzt? Nach Hause, in die Turnhalle oder Jugendherberge? Dieses Jahr macht Linux keine Pause, es geht weiter auf der

Linux-Nacht

Die Linux-Nacht ist der Versuch, eine zeitliche Brücke zwischen den beiden Veranstaltungstagen zu schlagen. Sie bietet Raum für Diskussionen, die während des Tages nicht beendet werden konnten. Es gibt kein vordefiniertes Rahmenprogramm, was die Nacht bringt, entscheidet ihr alleine. Hier können Auswärtige, die Chemnitz (noch) nicht kennen, ein paar nette Stunden in der Gesellschaft von Gleichgesinnten verbringen. Chemnitzer können ortsansässige Linux-Interessierte kennenlernen. Das Ziel der Linux-Nacht ist, die flüchtigen Kontakte, die auf den Chemnitzer Linux-Tagen geknüpft wurden, nachhaltig zu verstärken.

Die Linux-Nacht findet im Treff am Campus, gegenüber dem Tagungsgebäude, statt. Dieser öffnet seine Türen für Besucher der Chemnitzer Linux-Tage kostenlos um 18:00 Uhr direkt nach dem Ende der Vortragsstränge des ersten Veranstaltungstages. Wie für Clubs üblich, können dort Getränke zu verträglichen Preisen gekauft werden. Für Hungrige, die sich nicht auf flüssige Nahrung beschränken wollen, wird der Kontakt zu nahegelegenen Lieferanten empfohlen. Auf der Linux-Nacht stehen Tische, Stühle, Datennetz und Strom, eine gemütliche Sitzecke sowie Beamer für breites Publikum zur Verfügung. Alle sonstige Hardware, insbesondere natürlich Rechner, muss von euch selbst mitgebracht werden. Zur weiteren geistigen Zerstreuung bietet der Club eine nach Belieben bedienbare Musikanlage, Billardtische und Kicker.

Warum sollte ich zur Linux-Nacht gehen?

Ihr sucht eine Plattform, um Werbung für euer persönliches Projekt zu machen? Ihr wollte Leute für die Entwicklung eines eigenen Mailers begeistern? Euer Window Manager glänzt durch eine ganz besonders ausgefallene Konfiguration? Dann seid ihr in der Chemnitzer Linux-Nacht genau richtig. Hier könnt ihr euch und eure Vorstellungen präsentieren, diese Bühne gehört euch. Jeder von den Besuchern der Chemnitzer Linux-Tage hat ein Gebiet, in dem er sich besonders gut auskennt. Im Idealfall findet sich auf der Linux-Nacht ein Experte für jedes Gebiet, Ziel ist es, dieses zu finden, bei anderen Interesse dafür zu wecken und neue Anregungen zu erhalten. Fortschritt entsteht vor allem durch Kommunikation.

Bereits jetzt haben sich ein paar Besucher angekündigt, die wir kennen und von denen wir wissen, dass sie interessante Ideen haben.

  • Manuel Möller hat sich intensiv mit Textklassifikation mit Hilfe von Support Vector Machines auseinandergesetzt und betreibt damit Spamfilterung in Extrembereichen.
  • Henrik Heigl beschäftigt sich mit "Secure Mailing for the Masses" und möchte mit euch über GnuPG, Thawte, CACert, Ciphire, etc. sprechen.
  • Frank Grüllich hat ganz besondere Ansichten, was die ergonomische Bedienung von Rechnern angeht und kann dazu seine Fvwm2-Konfiguration zeigen.
  • Artem Makhutov ist Fachmann im kreativen Zerstören von teurer Hardware und kann dazu lustige Geschichten erzählen.

Wenn ihr euch mit euem Projekt auch schon jetzt ankündigen wollt schreibt eine Mail mit einer kurzen Beschreibung an linux-nacht@linux-tage.de

  up zuletzt bearbeitet am 07. Mar 2005 von Frank Grüllich  
 
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