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Freie Software in Schulen und die Ergebnisse von Pisa.Tütensuppen oder selber kochen?

Kurt Gramlich (Fachbereichsleiter, Volkshochschule) / E-Mail:


Sonntag, 12:00 Uhr, Raum V5

Pisa zeigt die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in arm und reich. Wie vor hundert Jahren hängt der Schulabschluss wieder von der sozialen Stellung des Elternhauses ab. Lernen mit und durch Freie Software ist eine andere Art zu lernen. Fehler sind eine wertvolle Quelle und nicht zum Aussondern und Ausgrenzen da. Gemeinsames Lernen und wechselseitige Hilfe sind die Prinzipien, die Freie Software schnell voranbringen. Lieber selbstständig Lösungswege suchen (eigene Kochrezepte ausprobieren) statt auf bunte Oberflächen zu klicken (Fertigsuppen aufwärmen).
Lernen ist und bleibt mühsam. Diese Mühe ist der Preis für die Freiheit, aber es gibt keinen Ersatz für wirkliche Freiheit.
Aus diesem Grund haben Schulen eigentlich keine Wahl:
GNU/Linux, weil es Kreativität und Freiheit fördert und auf ein lebenslanges Lernen vorbereitet.
Dies gilt insbesondere im Blick auf alle Kinder dieser Welt.

Webseite zum Beitrag: http://www.skolelinux.de

Erwünschte Vorkenntnisse: keine

Material zum Beitrag: Folien

Audio-Aufzeichnung:

  up zuletzt bearbeitet am 23. Mar 2005 von CLT-Team  
 
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